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Rettungskräfte versorgen verletzten Paragleiter neben gelbem Hubschrauber unter Hochspannungsleitung in BerglandschaftBild mit KI erstellt

Ein Paragleiter kollidierte beim Landeanflug in Greifenburg mit einer Hochspannungsleitung und stürzte mehrere Meter in die Tiefe. Der 56-Jährige wurde verletzt ins Krankenhaus geflogen.

Ein 56-jähriger Niederländer startete am 13. Mai 2026 gegen 11:00 Uhr von der Emberger Alm mit seinem Paragleitschirm zu einem Freizeitflug. Gegen 11:25 Uhr verlor er beim Landeanflug in 9761 Greifenburg aus bisher unbekannten Gründen an Höhe und kollidierte mit einer 110-kV-Hochspannungsleitung. Anschließend stürzte der 56-Jährige mit seinem Paragleitschirm unkontrolliert aus einer Höhe von ca. 5 m in die Tiefe.

Verletzungen nach dem Absturz

Zunächst sammelte er noch selbstständig den Paragleitschirm zusammen, verspürte dann jedoch Schmerzen im Nacken- und Wirbelsäulenbereich. Nach einer medizinischen Erstversorgung wurde er mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Rettungshubschrauber in das Bezirkskrankenhaus Lienz geflogen.

Ermittlungen zum Unfallhergang laufen

Ein Fremdverschulden am Unfallhergang konnte bisher nicht festgestellt werden. Weitere Ermittlungen werden geführt.

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