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Beschädigtes Auto liegt vor rotem Zug auf Bahngleisen mit Feuerwehrleuten und PolizistBild mit KI erstellt

Polizei ermittelt nach Zug-Kollision in Lind/Rosegg wegen fahrlässiger Gemeingefährdung. Eine 79-Jährige hatte irrtümlich auf den Bahnsteig gelenkt, niemand wurde verletzt.

Eine 79-jährige Autofahrerin kollidierte am 18. Juni am Bahnhof Lind/Rosegg mit einem Railjet. Ein Missverständnis veranlasste die Frau dazu, den Zugang zu Bahnsteig 1 mit einer nur einseitig befahrbaren Straße zu verwechseln und ihr Fahrzeug auf die Gleise zu steuern.

Sie verließ den Pkw rechtzeitig. Der Zug erfasste das Auto dennoch und schleifte es rund 400 Meter mit. Das Fahrzeug geriet dabei in Brand.

Niemand wurde verletzt. Die Freiwilligen Feuerwehren Lind ob Velden, Rosegg, Velden und Wernberg waren mit 34 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen vor Ort.

Die ÖBB sperrten die Strecke zwischen Velden und Föderlach vorübergehend. Ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet und Fernverkehrszüge umgeleitet.

Die Polizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Gemeingefährdung ein. Die Untersuchungen laufen.

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