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Ein Mann im blauen Mantel gestikuliert neben einer Frau mit rotem Schal vor einem Gebäude.
Ein NEOS-Politiker und eine Frau mit rotem Schal verlassen ein Gebäude.

NEOS Graz signalisieren erstmals Bereitschaft zu projektbezogenen Gesprächen mit KPÖ-Bürgermeisterin Elke Kahr. Eine Koalition bleibt ausgeschlossen. Die Entscheidung erfolgte vor der Wahl am 28. Juni.

Die Grazer NEOS haben ihre bisherige Haltung gegenüber der KPÖ revidiert und öffnen erstmals die Tür für Gespräche über konkrete Projekte mit Bürgermeisterin Elke Kahr.

Eine Koalition schließen die Pinken weiterhin aus. Das Landesteam der NEOS Steiermark erteilte jedoch grünes Licht für Verhandlungen über eine mögliche Projektpartnerschaft, sollte das Wahlergebnis einen entsprechenden Auftrag erteilen.

Landessprecher Niko Swatek und Spitzenkandidat Philipp Pointner betonen klare Bedingungen. Dazu zählen unter anderem ein Schuldenstopp, Bildungsgarantien, mehr Transparenz sowie ein Bekenntnis zu Europa.

Die Partei grenzt sich zugleich von den politischen Rändern ab. Besonders eine Zusammenarbeit mit der FPÖ bleibt ausgeschlossen.

Die Grazer Gemeinderatswahl findet am 28. Juni statt. Die NEOS positionieren sich damit als mögliche Partner für einzelne Vorhaben im Gemeinderat, ohne ideologische Annäherung.

Philipp Pointner unterstreicht, dass es um sachliche Projekte gehe und keinen Blankoscheck.

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