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Drei Polizisten in Uniform stehen auf einem Gehweg vor einem Gebäude und beobachten eine Gruppe Menschen.
Polizisten sichern den Bereich vor einem Gebäude in Klagenfurt nach einem Fehlalarm.

Ein Fehlalarm am Ingeborg-Bachmann-Gymnasium in Klagenfurt löste am Montag einen Großeinsatz der Polizei aus. Der Vorfall wurde rasch als Missgeschick geklärt.

Am Montag gegen 15.25 Uhr löste eine Pädagogin am Ingeborg-Bachmann-Gymnasium in Klagenfurt versehentlich den Amok-Alarm über die NoKo-App aus, während sie in ihrer Handtasche nach einem Schlüssel suchte.

Der Alarm erreichte Lehrpersonal und Schülerschaft. Einige Kinder meldeten sich bei ihren Eltern, die daraufhin die Polizei verständigten.

Die Landespolizeidirektion Kärnten entsandte mehrere Streifen, das Einsatzkommando Cobra sowie die Schnelle Interventionsgruppe zum Gymnasium. Sprecher Werner Pucher bestätigte den Großeinsatz.

Lehrkräfte im Gebäude reagierten ruhig und setzten die Sicherheitsmaßnahmen um. Innerhalb weniger Minuten erfolgte die Rücknahme des Alarms mit anschließender Beruhigung der Lage.

Cobra und die Schnelle Interventionsgruppe konnten noch während der Anfahrt umkehren. Einige Streifen blieben bis gegen 18.30 Uhr vor Ort, um die Situation zu klären.

Die Bildungsdirektion Kärnten teilte mit, dass die Schulleitung alle im Gebäude anwesenden Personen informierte. Die Klassenvorstände erhielten den Auftrag, Schülergruppen und Eltern über den Fehlalarm zu unterrichten. Bei Bedarf steht schulpsychologische Unterstützung bereit.

Zu keiner Zeit bestand eine tatsächliche Bedrohung für Anwesende.

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