Carinthischer Sommer startet in Villach mit Heinz Fischer
In Villach hat der Carinthische Sommer begonnen. Heinz Fischer nahm die Eröffnung vor, das Festivalprogramm reicht bis zum 2.
Bundespräsident a.D. Heinz Fischer hat am Samstag in Villach den Carinthischen Sommer eröffnet. Das Festival steht unter dem Motto „fern & nah“ und läuft bis 2. August.
Das Programm umfasst Musik, Literatur und Gespräche. Landeshauptmann Daniel Fellner und Kulturreferentin LHStv.in Gaby Schaunig empfingen die Gäste, auch Landesrätin Beate Prettner war seitens der Kärntner Landesregierung anwesend.
Konzert zum Auftakt
Das Eröffnungskonzert trug den Titel „Eine Reise nach Isfahan“. Mitwirkende waren Petra Morzé, Festivalartist Golnar Shahyar und Mahan Mirarab sowie das ORF Radio-Symphonieorchester Wien, das auch Festivalorchester des Carinthischen Sommers ist. Dirigent war Markus Poschner.
Im Anschluss lud der Landeshauptmann zu einem Empfang. Fellner stellte die internationale Ausrichtung des Festivals in den Mittelpunkt und verwies auf Begegnungen von Iran, Syrien, Israel, China und Taiwan auf Ebene von Kunst und Kultur.
Schaunig dankte Intendantin Nadja Kayali und ihrem Team. Kayali sprach über Verbindungslinien zwischen Orient und Okzident und stellte persönliche Identität als wandelbar dar.
Staatssekretär Sepp Schellhorn war erstmals beim Carinthischen Sommer und hob Kunst und Kultur als verbindende Kraft hervor. Bürgermeister Günther Albel bezeichnete Villach als Festivalstadt und sah in der Vielfalt des Festivals einen Teil der städtischen Identität.
Zu den Gästen zählten unter anderem Margit Fischer, die Landtagspräsidenten Andreas Scherwitzl und Günter Leikam, Verfassungsgerichtshofpräsident Christoph Grabenwarter, Vereinsobmann Christian Kircher sowie Vereinsmitglied und Sängerin Bernarda Fink.
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