Präventionstag im Strandbad Klagenfurt informiert über Sicherheit im Wasser
Rund 40 Einsatzkräfte erklärten Badegästen im Strandbad Klagenfurt Baderegeln, Erste Hilfe, Rettungsgeräte und Rettungsinseln.
Beim Präventionstag gegen den Ertrinkungstod im Strandbad Klagenfurt führten rund 40 Einsatzkräfte der Österreichischen Wasserrettung und des Roten Kreuzes mit Interessierten Gespräche über praktische Sicherheitstipps. Bademeister unterstützten die Aktion. Badegäste konnten am 25. Juli von 11 bis 16 Uhr an den Gesprächen teilnehmen.
Die Einsatzkräfte stellten die Rettungsinseln auf den Badebrücken vor und erklärten sie. Sie präsentierten außerdem Rettungsgeräte und informierten über Erste-Hilfe-Maßnahmen. Bürgermeister Christian Scheider betonte, es sei wichtig, auf Gefahrenquellen hinzuweisen und Wissen zu vermitteln, um Kinder und Erwachsene vor Badeunfällen zu bewahren.
Baderegeln und Sicherheitseinrichtungen im Mittelpunkt
Ertrinken zählt weltweit zu den häufigsten unfallbedingten Todesursachen, besonders oft sind Kinder betroffen. Nach Darstellung der Stadt sind richtiges Verhalten, Aufmerksamkeit, gute Schwimmfähigkeit, gegenseitige Rücksichtnahme und Kenntnisse der Baderegeln wichtig.
Bademeister, Sanitäter und Rettungsschwimmer arbeiten im Strandbad zusammen. Die Rettungsschwimmer haben dort ihren Stützpunkt. Diese Zusammenarbeit sorgt laut Stadt für ein Sicherheitsgefühl bei den Badegästen.
Zu den Sicherheitseinrichtungen zählen Rescue-Corner an allen drei Brücken mit Defibrillator, Rettungsgurt und Alarmknopf. Außerdem gehören ein Hubschrauber-Landeplatz und ein Einsatzboot für die Badeaufsicht zur Infrastruktur.
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