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Österreichischer Polizeihubschrauber sprüht Wasser aus einem Behälter auf einen Waldbrand in den Bergen.

Die Löscharbeiten nach dem Waldbrand in Zedlach dauern an, ein Brandaus wurde noch nicht gegeben.

Am 30. Juli gegen 13:15 Uhr brach im Ortsteil Zedlach der Gemeinde Matrei in Osttirol aus bislang unbekannter Ursache ein Waldbrand aus.

Mehrere Anwohner bemerkten den Brand und verständigten über den Notruf die Leitstelle Tirol. Die Crew des Polizeihubschraubers Libelle führte gemeinsam mit der Einsatzleitung der Freiwilligen Feuerwehr Matrei einen Erkundungsflug durch.

Das unwegsame Gelände erschwerte die Löscharbeiten. Zahlreiche zusätzliche Einsatzkräfte und Einsatzmittel wurden nachalarmiert.

Gegen 17 Uhr erstreckte sich der Brand auf eine Fläche von rund 250 bis 350 Quadratmetern.

Im Einsatz standen beziehungsweise stehen vier Löschhubschrauber, darunter zwei Polizeihubschrauber und zwei Hubschrauber privater Unternehmen. Außerdem waren Feuerwehren aus Matrei in Osttirol, Virgen, Prägraten am Großvenediger, Nikolsdorf, Huben und Kals am Großglockner, örtliche Landwirte mit Traktoren und Güllefässern sowie Kräfte der Polizei beteiligt.

Die Löscharbeiten dauern an. Ein Brandaus wurde bislang nicht gegeben.

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