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Rotes Feuerwehrauto mit Blaulicht fährt durch Wasser auf einer Straße

Nach starken Niederschlägen wurde die Kasbachstraße in Jenbach wegen Gerölls vollständig gesperrt. Die Einsatzstellen waren nach Stunden abgearbeitet.

Am 31. Juli zog ein kräftiges Unwetter über das nördliche Ortsgebiet von Jenbach. Bei einer anschließenden Erkundungsfahrt wurde im Bereich Köglfeld in Richtung Kasbach das erhebliche Schadensausmaß sichtbar.

Durch enorme Niederschlagsmengen wurden Kies, Schotter und Steine auf die Kasbachstraße (L7) gespült, die teilweise einer Mure glich. Ein Kamerad aus Schwaz informierte den Kommandanten telefonisch über die durch Geröllmassen verlegte L7.

Gemeinsam mit Feuerwehrmitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Eben am Achensee, Gemeindemitarbeitern und der Straßenmeisterei wurden die Geröllmassen maschinell und händisch beseitigt. Während der Arbeiten war die Kasbachstraße vollständig gesperrt. Die Polizei unterstützte bei Absperrmaßnahmen und Verkehrsregelung.

Mehrere Straßeneinläufe traten über und wurden freigeschaufelt oder gespült. Der Kasbach führte im Bereich der Postgasse außergewöhnlich viel Wasser und stand kurz vor dem Übertreten der Ufer.

Einsatzkräfte richteten umgestürzte Bauzaunelemente und einen abgeknickten Fahnenmast wieder auf und sicherten sie. Bürgermeister Dietmar Wallner machte sich vor Ort ein Bild der Lage. Nach mehreren Stunden waren sämtliche Einsatzstellen abgearbeitet und die volle Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.

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