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ÖBB und Asfinag investieren 350 Millionen Euro in Kärntens Infrastruktur

ÖBB und Asfinag kündigen in Klagenfurt, Kärnten, Investitionen von 350 Millionen Euro in Verkehrsinfrastrukturprojekte an und unterzeichnen eine Arbeitsvereinbarung für den Ausbau der B317. Die Maßnahmen starten 2026 und fördern Arbeitsplätze, Lebensqualität sowie Mobilität.

In Klagenfurt, Kärnten ist der aktuelle Stand: Rund 350 Millionen Euro stellen ÖBB und Asfinag in diesem Jahr für Verkehrsinfrastrukturprojekte in Klagenfurt und Kärnten bereit. Die Ankündigung erfolgte gemeinsam mit der Unterzeichnung einer Arbeitsvereinbarung für den Ausbau der B317.

Die ÖBB bringen 193 Millionen Euro ein. Diese Summe dient der Modernisierung mehrerer Bahnhöfe, darunter der Hauptbahnhof Villach.

Die Asfinag setzt ihren Anteil für die Sanierung von Autobahnabschnitten, der Bestandsröhre des Karawankentunnels und der Mautstelle Rosenbach ein. Infrastrukturminister Peter Hanke verwies auf die Wertschöpfung, die über die reinen Investitionen hinausgeht.

Hanke betonte Investitionen in Arbeitsplätze, Lebensqualität und einen Sprung bei der Mobilität. Er sicherte Landeshauptmann Daniel Fellner die Unterstützung aus Wien zu.

Die Beteiligten unterzeichneten bei dem Termin in Klagenfurt die Vereinbarung für den B317-Ausbau. Die Investitionen von insgesamt 350 Millionen Euro laufen im Jahr 2026 an.

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