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Ein Arbeiter in Arbeitskleidung montiert Solarmodule auf einem Hügel mit Bergpanorama im HintergrundBild mit KI erstellt

In Müllnern bei Villach entsteht auf einer ehemaligen Mülldeponie eine Photovoltaikanlage, die künftig Sonnenstrom für 1.450 Haushalte liefert.

Auf der ehemaligen Mülldeponie in Müllnern entsteht eine Photovoltaikanlage. Sie wird Sonnenstrom erzeugen und damit eine nachhaltige Alternative zur bisher geplanten Abdeckung mit Kunststofffolie schaffen.

Der Abfallwirtschaftsverband Villach treibt das Projekt voran. Es handelt sich um die erste geschlossene PV-Anlage auf einer Hausmülldeponie in Österreich.

Die Kärntner Firma PV-Invest GmbH übernimmt die Umsetzung. Ab dem Sommer werden die Module auf 6.000 Stehern installiert.

Die Anlage soll jährlich Strom für rund 1.450 Haushalte erzeugen. Gleichzeitig spart sie 630 Tonnen CO₂ ein.

Damit wandelt sich die stillgelegte Deponie in ein Sonnenkraftwerk. Das Vorhaben gilt als österreichweites Vorzeigeprojekt für die Nutzung ehemaliger Deponieflächen.

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