Mehr Nachrichten.jetzt bei Google sehen
Mehrere Männer und eine Frau stehen hinter Stehtischen bei einer Pressekonferenz in einem hellen Saal.Bild mit KI erstellt

Kärnten hat in Klagenfurt weitere Schritte für eine überregionale Wasserschiene vorgestellt. Das Projekt soll Trinkwasser- und Notversorgung langfristig absichern.

Kärnten hat bei einer Pressekonferenz in Klagenfurt die nächsten Maßnahmen für die geplante überregionale Wasserschiene im Zentralraum vorgestellt. Ziel ist die langfristige Absicherung der Trinkwasserversorgung und Notversorgung in den beteiligten Gemeinden.

Landeshauptmann Daniel Fellner und Landesrätin Marika Lagger-Pöllinger betonten die Bedeutung des Projekts für die Versorgungssicherheit. Auch die Bürgermeister von Klagenfurt und Villach sowie Vertreter der Stadtwerke Klagenfurt und der Wasserwirtschaft nahmen teil.

Die Wasserschiene bildet das Kernprojekt des 2025 gegründeten Wasserverbandes Kärnten. Geplant sind über 135 Kilometer Transportleitungen, die Städte und Gemeinden im Zentralraum verbinden.

Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist in rund 15 Jahren vorgesehen. Die Investitionen belaufen sich auf etwa 135 Millionen Euro.

Die Maßnahmen sollen Gemeinden besser auf längere Trockenperioden und mögliche Krisensituationen vorbereiten. Die Pressekonferenz fand am 18. Mai im Hotel Sandwirth statt.

Lass Deine Reaktion da

Kommentare

Die Reihenfolge berücksichtigt Likes, Dislikes, Antworten und Aktualität.

In der App mitdiskutieren

Öffne diesen Beitrag in der Nachrichten.jetzt-App und schreib Deine Meinung dazu.

Die App ist kostenlos für iPhone und Android verfügbar.

Beitrag in der App öffnen

Am Laptop zeigt Dir der Button einen QR-Code für den passenden App-Store.