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Ein Arbeiter in grauem T-Shirt sitzt in einer Fabrikhalle und hält sich die Hand an die Stirn.Bild mit KI erstellt

Beim Salzburger Heizungshersteller Windhager müssen rund 50 der 386 Beschäftigten gehen. Grund ist das schwierige Marktumfeld bei Biomasseheizungen und Wärmepumpen.

Beim Heizungshersteller Windhager stehen rund 50 Arbeitsplätze vor dem Aus. Das Unternehmen zählt derzeit 386 Beschäftigte.

CEO Andreas Weißenbacher macht das schwierige Marktumfeld bei Biomasseheizungen und Wärmepumpen dafür verantwortlich. Auch die Förderpolitik bei Heizungstauschen sieht er kritisch.

Die Belegschaft erfuhr am Donnerstagvormittag von den Plänen. Die Arbeitnehmervertretungen sollen in das weitere Vorgehen einbezogen werden. Außerdem sind soziale Begleitmaßnahmen geplant.

Vor allem ein Produktionsstandort außerhalb von Seekirchen soll betroffen sein. Die Meldungen an das AMS liegen bereits vor.

Windhager meldete im Jänner 2024 Insolvenz an. Ende Februar 2024 ging der Heizungshersteller an die Muttergesellschaft des Wasseraufbereiters BWT.

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