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Zwei Männer präsentieren eine Torte bei einer Philips Jubiläumsfeier, eine Frau steht im Hintergrund.

Philips Österreich feiert 100 Jahre. In Klagenfurt investiert das Unternehmen 25 Millionen Euro und baut die Produktion von Sonicare-Zahnbürstenköpfen aus.

Philips Österreich blickt auf 100 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Die Jubiläumsfeier des Unternehmens wurde am Donnerstagabend begangen. Auch Klagenfurts Bürgermeister Christian Scheider nahm daran teil.

Philips ist seit Jahrzehnten auch mit einem Produktionsstandort in Klagenfurt verbunden. Der Standort gilt als wichtiger Teil der Kärntner Industrie. Im Forschungszentrum in der Landeshauptstadt geht es um die Weiterentwicklung von Zahnbürstenköpfen für den gesamten Philips-Konzern.

Das Unternehmen investiert 25 Millionen Euro in den Standort Klagenfurt. Bis 2027 soll die Produktionskapazität für Zahnbürstenköpfe der Marke Sonicare auf rund 60 Millionen Stück steigen. Derzeit arbeiten in Klagenfurt 230 Mitarbeitende für Philips, österreichweit sind es insgesamt 400.

Wenn die Unternehmensgeschichte ein ganzes Jahrhundert umfasst, dann hat das eine wertvolle Bedeutung. Dass ein so gigantischer Produktionsstandort bei uns in Klagenfurt beheimatet ist, erfüllt mich als Bürgermeister dieser Stadt mit großem Stolz. Ich gratuliere herzlichst zu diesem außergewöhnlichen Erfolg und wünsche auch für die Zukunft weiterhin alles Gute!

Bürgermeister Christian Scheider

Begonnen hat die Geschichte von Philips in Österreich vor 100 Jahren mit einer Vertriebsgesellschaft für Radioröhren in Wien. Über die Jahrzehnte entwickelte sich Österreich zu einem wichtigen Standort für Entwicklung und Produktion von Tonbandtechnik.

Heute gehört Philips international zu den führenden Unternehmen im Bereich Gesundheitstechnologie. Das Angebot reicht von radiologischer Bildgebung wie MRT, CT, Röntgen und Ultraschall über Angiographie und vernetztes Patientenmonitoring bis zu Software- und KI-Lösungen.

Auch beim Thema Nachhaltigkeit setzt Philips auf hohe Standards. Das Unternehmen arbeitet CO₂-neutral und nutzt erneuerbare Elektrizität. An allen 23 Produktionsstandorten, darunter auch Klagenfurt, fällt laut Unternehmen kein Deponieabfall an.

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