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Toter Biber und mehrere tote Fische auf dem trockenen Kiesbett eines ausgetrockneten Baches
Toter Biber und verendete Fische im ausgetrockneten Bett der Mattig.

Die anhaltende Trockenheit belastet Oberösterreichs Flüsse und Bäche stark. In der Mattig im Innviertel liegen verendete Fische und ein toter Biber im ausgetrockneten Bachbett.

Die anhaltende Trockenheit belastet Oberösterreichs Flüsse und Bäche weiterhin stark. In etlichen Gewässern geringer Größe ist das Wasser fast verschwunden oder sie sind vertrocknet.

In der Mattig im Innviertel liegen im trockenen Bachbett verendete Fische und ein toter Biber. Besonders betroffen sind Forellen und Koppen.

Auswirkungen auf Jungfische

Oberösterreichs Landesfischermeister Gerhard Sandmayr erklärte, der Regen der vergangenen Wochen habe an den kleinen Gewässern keine Entlastung gebracht. Jungfische der Forellen sind auf diese Zuflüsse angewiesen. Trocknen sie aus, können ganze Jahrgänge verloren gehen.

Auch andere Arten wie die Koppe leiden unter dem Wassermangel. In Schalchen im Bezirk Braunau ist die Mattig mittlerweile völlig trockengefallen.

Fischer rechnen durch die bevorstehende Hitzewelle mit einer weiteren Verschärfung. Kaum Niederschläge sind in den kommenden Tagen erwartet.

Jede zusätzliche Hitzeperiode erhöht den Druck auf die ohnehin belasteten Gewässer.

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