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Silberne Schlüssel an einem Ring auf einem Holzfußboden in einem FlurBild mit KI erstellt

Eine Studie der Wirtschaftsuniversität Wien belegt, dass das Bestellerprinzip seit Juli 2023 in Wien zu höheren Angebotsmieten und weniger Mietwohnungen führt.

Eine Studie der Wirtschaftsuniversität Wien in Kooperation mit der Cambridge University belegt negative Auswirkungen des Bestellerprinzips auf den Wiener Mietwohnungsmarkt.

Seit der Einführung der Regelung im Juli 2023 zahlt in der Regel der Vermieter die Maklerprovision. Die Untersuchung vergleicht die Entwicklung der Angebotsmieten und des Angebotsvolumens vor und nach diesem Stichtag.

Die Ergebnisse zeigen einen Anstieg der Angebotsmieten. Gleichzeitig verringerte sich die Zahl der angebotenen Mietwohnungen.

Die Forscher führen die Veränderungen auf die veränderte Kostenverteilung zurück. Vermieter geben die Provision teilweise über höhere Mieten weiter.

Das Bestellerprinzip sollte Mieter entlasten, indem es die Provision vom Auftraggeber trägt. Die Studie dokumentiert jedoch gegenläufige Effekte auf Preise und Verfügbarkeit.

Die Daten stammen aus Analysen des Wiener Immobilienmarkts über mehrere Jahre.

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