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Ein gestresster Mann mit Jeanshemd hält sich den Kopf und schaut auf sein Handy.
Ein Mann überprüft besorgt sein Smartphone neben einem Laptop.

Ein Klagenfurter fiel auf ein gefälschtes Auto-Inserat auf „mobile.de“ herein und überwies mehrere tausend Euro. Der vermeintliche Händler teilte später mit, dass er gehackt worden sei.

Ein 38-jähriger Mann aus Klagenfurt stieß am 2. Juni 2026 auf der Internetplattform „mobile.de“ auf ein gefälschtes Inserat eines Kfz-Händlers. Angeboten wurde dort ein Pkw.

Da der Mann das Fahrzeug erwerben wollte, wurde er zur Leistung einer Vorauszahlung in Höhe von mehreren tausend Euro aufgefordert.

Als er beim vermeintlichen Händler nachfragte, der das Inserat angeblich veröffentlicht haben sollte, erhielt er die Auskunft, dass das Unternehmen gehackt worden sei und es sich bei dem Inserat um eine Betrugsmasche handle.

Die bereits getätigte Überweisung konnte nicht mehr rückgängig gemacht werden.

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