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Toter Gänsegeier liegt auf einer Wiese im Gebirge, zwei Personen in grüner Kleidung knien daneben und untersuchen den Vogel.Bild mit KI erstellt

Sechs von sieben Gänsegeiern starben im Lesachtal und Osttirol an einer Carbofuran-Vergiftung. Ein Vogel überlebte. BirdLife und WWF vermuten einen gezielten Anschlag.

Sechs von sieben Gänsegeiern, die im Lesachtal und in Osttirol aufgefunden wurden, sind an einer Vergiftung mit dem EU-weit verbotenen Pestizid Carbofuran gestorben. Ein weiterer Vogel konnte gerettet werden.

BirdLife gab die Todesursache am Mittwoch bekannt. Die Organisation und der WWF gehen von einem gezielten Giftanschlag aus.

Die beiden Naturschutzorganisationen rufen dazu auf, Hinweise an die Polizei zu melden.

Carbofuran gilt als hochgiftig für Vögel und andere Tiere.

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