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Umgestürztes Moped liegt im Gras neben Polizeiwagen und AbschleppwagenBild mit KI erstellt

Ein 16-jähriger Mopedlenker flüchtete in Rangersdorf vor der Polizei und stürzte von der Straße in ein Feld. An seinem Moped fehlten Kennzeichen, Seitenspiegel, Blinker und Bremslicht.

Am 8. Juni 2026 gegen 12:00 Uhr fiel einer Polizeistreife auf einer Gemeindestraße in der Gemeinde Rangersdorf im Bezirk Spittal an der Drau ein entgegenkommender Mopedlenker auf.

An dem Fahrzeug fehlten Kennzeichen, vorgeschriebene Seitenspiegel, Blinker und Bremslicht.

Als die Beamten den Lenker stoppen wollten, gab dieser Gas und fuhr davon. Während der Flucht behinderte und gefährdete er durch seine rücksichtslose Fahrweise mehrere andere Verkehrsteilnehmer.

Aufgrund der stärker werdenden Steigung wurde das Moped schließlich langsamer und erreichte nur noch etwa 15 bis 20 km/h. Daraufhin steuerte der Lenker in Richtung eines angrenzenden Feldes weiter.

Dort bemerkte er einen rund zwei Meter hohen Absatz nicht und stürzte mit dem Moped von der Straße in das darunterliegende Feld.

Der Jugendliche stand unmittelbar nach dem Sturz selbstständig auf und gab zunächst an, nicht verletzt zu sein. Gegenüber den Beamten erklärte er, sein Moped umgebaut zu haben und eine Probefahrt machen zu wollen.

Als er das Polizeifahrzeug gesehen habe, habe er Panik bekommen und sei davongefahren.

Das Moped wurde beschädigt. Nach der Versorgung durch das Rote Kreuz kam der 16-jährige Lenker aus dem Bezirk Spittal an der Drau zur weiteren medizinischen Abklärung möglicher Verletzungen in das Bezirkskrankenhaus Lienz.

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