Folkshilfe begeistert Finkenstein: „Wir lieben das, was wir machen“

Folkshilfe trat in der ausverkauften Burgarena Finkenstein auf. Neben bekannten Liedern sprach die Band über ihre Anfänge und persönliche Momente auf der Bühne.
Am Donnerstag, 25. Juni 2026, spielte Folkshilfe in der Burgarena Finkenstein. Das Konzert war ausverkauft.
Schon beim ersten Lied standen die Besucherinnen und Besucher auf. Es wurde geklatscht, laut mitgesungen und getanzt. Von Anfang an war die Stimmung zu spüren.
Die Band freute sich sehr über den Abend. Auf der Bühne erzählte Folkshilfe von einem „schwierigen Start mit Kärnten“. Sie seien oft hierhergefahren, aber keiner sei zu ihren Konzerten gekommen. Trotzdem seien sie hartnäckig geblieben. Irgendwann seien immer mehr Leute gekommen. Beim letzten Mal sei es schon voll gewesen, nun war die Burgarena Finkenstein sofort ausverkauft.
Das freut uns wirklich extrem, dass wir da sind.
Folkshilfe
Die Band sprach auch über den Blick ins Publikum. Es sei schön, zu sehen, dass Menschen von jung bis alt dabei seien.
Zwischen den Liedern erzählte die Band immer wieder persönliche Geschichten. Dabei war zu merken, dass die Besucherinnen und Besucher aufmerksam zuhörten. Es ging unter anderem um die Anfänge der Band, als Folkshilfe noch als Straßenmusiker unterwegs war. Auch Florian Ritt sprach offen darüber, dass er sich lange sehr unsicher mit der Quetschn gefühlt habe.
Ein besonderer Moment war der Song „Ohne di“. Florian Ritt widmete das Lied seinem Papa. Er sagte auf der Bühne, dass sein Vater für die Band sehr wichtig sei. Ohne ihn würde es Folkshilfe wahrscheinlich gar nicht geben, weil er die Band immer unterstützt habe.
Wir lieben das, was wir machen.
Folkshilfe
Gespielt wurden an diesem Abend unter anderem „Najo eh“, „Weit weg“, „Hau di her“, „Owa vom Gas“, „Maria Dolores“, „Ohne di“, „Therapie“, „Schritt für Schritt“, „Simone“ und „Schena Mensch“.
































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