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Frau mit Pferdeschwanz steht am Ufer eines Sees und beobachtet Blitze in dunklen Gewitterwolken über dem Wasser
Eine Frau beobachtet Blitze bei einem Gewitter über einem See.

Im Osten Österreichs steigen die Temperaturen am Sonntag auf bis zu 42 Grad, während ab Mittag im Westen schwere Gewitter mit Sturmböen und Starkregen aufziehen.

Der Osten des Landes erreicht am Sonntag Höchstwerte von 32 bis 41 Grad, örtlich sogar 42 Grad, und liegt damit nahe am bisherigen Allzeitrekord.

Neue Juni-Rekorde wurden bereits am Vortag gemessen, darunter 39,3 Grad in Bad Deutsch-Altenburg und 38,8 Grad in Wien-Stammersdorf.

Gewitterfront aus dem Westen

Ab Mittag bilden sich im Bergland zwischen dem Tiroler Oberland und dem Lungau kräftige Gewitter, die sich Richtung Vorarlberg und oberes Murtal ausbreiten.

Hohe Regenmengen, Sturmböen und Blitzschläge können zu Muren, Kellerüberflutungen, Bränden und Stromausfällen führen. Einzelne Zellen erreichen am Abend möglicherweise auch das Innviertel und Mittelkärnten.

In der Nacht sinken die Temperaturen auf 15 bis 28 Grad, im Westen und Südwesten bleibt die Gewitterneigung jedoch bestehen.

Ein Hochdruckgebiet über West- und Mitteleuropa sorgt weiterhin für die Zufuhr heißer Luftmassen aus Südwesten.

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