Kärnten plant Sonderförderung von 3,7 Millionen Euro für Rettungsdienste
Bild mit KI erstellt Kärnten unterstützt das Rettungswesen zusätzlich mit 3,74 Millionen Euro. Das Geld geht an Rotes Kreuz, Samariterbund und Johanniter.
Kärnten stellt den Rettungsorganisationen heuer zusätzlich 3,74 Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld kommt zum bestehenden „Rettungseuro“ in Höhe von 16,6 Millionen Euro dazu.
Mit der Sonderförderung reagiert das Land auf die gestiegenen Kosten im Rettungswesen. Der Beschluss soll in der Regierungssitzung am Dienstag erfolgen.
Der größte Anteil geht an das Rote Kreuz. Von insgesamt 3,3 Millionen Euro werden unter anderem Kosten der Leitstelle, der elektronischen Einsatzkommunikation und der Umstellung auf neue Einsatzuniformen abgedeckt.
Der Samariterbund soll 245.000 Euro erhalten. Für die Johanniter sind 180.000 Euro vorgesehen.
Landeshauptmann Daniel Fellner betont, dass die schnelle Hilfe in Kärnten auch künftig gesichert bleiben müsse – egal ob in den Bergen, auf Seen oder in Tälern.
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