Klagenfurt: Gehälter im Magistrat sollen steigen

Die Entgelte der Bediensteten der Landeshauptstadt Klagenfurt sollen ab Juli 2026 um 3,3 Prozent steigen. Laut Bürgermeister bringt die Einigung zugleich eine mittelfristige Budgetentlastung.
Für die Bediensteten der Landeshauptstadt Klagenfurt ist eine Entgeltanpassung um 3,3 Prozent geplant. Die neue Regelung greift ab 1. Juli 2026.
Für das Jahr 2027 ist ab 1. August ein Fixbetrag von 50 Euro eingeplant. Sollte die Inflation mehr als 3 Prozent betragen, bleibe man für weitere Gespräche offen. Auch für das Jahr 2028 ist ein Fixbetrag von 50 Euro vorgesehen, der ab 1. September 2028 gelten soll. In diesem Fall seien weitere Gespräche möglich, falls die Inflation 2,5 Prozent überschreitet.
Laut Bürgermeister handle es sich um einen Kompromiss für beide Seiten. Einerseits könne damit auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die tägliche Arbeit der Bediensteten anerkannt werden. Andererseits entlaste diese Einigung das Budget mittelfristig um rund 13 Millionen Euro.
Im Stadtsenat sei der Antrag bereits positiv beraten worden. Nun gelange er zur finalen Beschlussfassung in den Gemeinderat.
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