Klagenfurt plant Zusammenlegung von vier Volksschulen
Bild mit KI erstellt In Klagenfurt sollen vier Volksschulen an den Standorten Waidmannsdorf und Welzenegg organisatorisch zu zwei Schulen zusammengeführt werden. Ziel sind flexiblere Raumplanung und weniger Parallelstrukturen.
In Klagenfurt weisen die beiden Volksschulstandorte Waidmannsdorf und Welzenegg die höchsten Schülerzahlen auf. An diesen Standorten befinden sich die Volksschulen 9 und 10 sowie die Volksschulen 14 und 27.
Schon bisher stehen die Schulen an den jeweiligen Standorten unter einer gemeinsamen Schulleitung und sind jeweils in einem Gebäude untergebracht. Auf Ersuchen der Schulleitungen sollen aus den vier Volksschulen nun organisatorisch zwei Schulen werden.
Durch die Zusammenlegung sollen Räume standortübergreifend besser abgestimmt und flexibler genutzt werden können. Klassen-, Förder- und Funktionsräume könnten dadurch gebündelt eingesetzt und Parallelstrukturen reduziert werden.
„Bildungsreferent Vizebürgermeister Ronald Rabitsch hat dieses Thema heute in den Stadtsenat eingebracht und die Zustimmung erhalten“, heißt es seitens der Landeshauptstadt Klagenfurt.
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