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Polizistin und Polizist in Warnwesten kontrollieren Lkw-Fahrer am weißen LastwagenBild mit KI erstellt

Bei Schwerpunktkontrollen auf der A2 bei Arnoldstein überprüfte die Polizei rund 150 Lkw. Dabei wurden zahlreiche Verstöße festgestellt, darunter technische Mängel, Probleme bei Lenk- und Ruhezeiten sowie Übertretungen im Zusammenhang mit Gefahrgut und Abfallverbringung.

Zwischen 8. und 10. Juni 2026 kontrollierten Polizeibeamte der Landesverkehrsabteilung Kärnten auf der A2 Südautobahn bei der Kontrollstelle Arnoldstein gezielt den Güterverkehr.

Im Mittelpunkt standen Überprüfungen zur Abfallverbringung nach dem Abfallwirtschaftsgesetz. Mit diesen wiederkehrenden Schwerpunkten soll vor allem die teils illegale Verbringung von Abfällen unterbunden werden.

An den drei Kontrolltagen wurden rund 150 Lkw intensiv überprüft. Dabei stellten die Beamten zahlreiche Übertretungen fest.

Wegen Verstößen gegen Lenk- und Ruhezeiten wurden 141 Anzeigen erstattet und 25 Organmandate ausgestellt. Zudem gab es 85 Anzeigen wegen technischer Mängel.

Nach den ADR-Bestimmungen, dem Europäischen Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße, wurden 18 Anzeigen und drei Organmandate verzeichnet.

Aufgrund schwerer technischer Mängel wurden drei Kennzeichen abgenommen. Außerdem gab es drei Organmandate nach den Bestimmungen des Abfallwirtschaftsgesetzes.

In 17 Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt. Zusätzlich wurde eine Strafrechtsanzeige wegen Fälschung von Beweismitteln erstattet.

Insgesamt wurden 56 Sicherheitsleistungen in Höhe von mehr als 17.000 Euro eingehoben.

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