Salzburgs Schulen entwickeln individuelle Sicherheitskonzepte nach Graz-Amoklauf
Salzburger Schulen entwickeln ein Jahr nach dem Amoklauf in Graz individuelle Sicherheitskonzepte in Abstimmung mit der Polizei.
Salzburger Schulen erarbeiten derzeit individuelle Sicherheitskonzepte als Reaktion auf den Amoklauf vor einem Jahr am Grazer BORG Dreierschützengasse.
Innen- und Bildungsministerium sowie Salzburger Behörden koordinieren die Maßnahmen. Jede Schule soll ein eigenes Konzept erhalten, das mit der Polizei abgestimmt wird.
Zusätzlich sind Präventionsmaßnahmen im Unterricht vorgesehen. Diese ergänzen die Sicherheitspläne.
Ab September starten Perspektivengespräche für Schulabbrecher. Die Gespräche sollen Betroffene unterstützen.
Ein Beispiel liefert die Mittelschule Golling. Zusammen mit dem Kollegium und der örtlichen Polizei hat Direktorin Birgit Lienbacher dort ein Konzept erarbeitet.
Die Arbeiten laufen landesweit.
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