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Paragleiter mit verheddertem Schirm sitzt im Ossiacher See neben Rettungskraft und SchlauchbootBild mit KI erstellt

Ein Paragleiter musste nach Problemen mit den Schirmleinen im Ossiacher See notlanden. Ein Passagierschiff befand sich in der Nähe, die Wasserrettung brachte den Mann anschließend an Land.

Am 8. Juni 2026 gegen 12:20 Uhr hob ein 29-jähriger Deutscher mit seinem Paragleitschirm von der Mittelstation der Gerlitzen ab. Sein Ziel war der vorgesehene Landeplatz.

Während des Fluges verhedderten sich in rund 600 Metern Höhe die Schirmleinen. Dadurch konnte der Pilot den Schirm nicht mehr kontrollieren und geriet ins Trudeln.

Der Mann reagierte rasch und öffnete seinen Notschirm. Anschließend landete er rund 200 Meter vom Ufer entfernt sicher im Ossiacher See.

In der Nähe befand sich zu diesem Zeitpunkt ein Passagierschiff. Dadurch konnte der 29-Jährige bis zum Eintreffen der Wasserrettung gesichert werden.

Die Wasserrettung holte den Mann aus dem See und brachte ihn mit einem Boot an Land. Der 29-Jährige wollte nicht mit dem Rettungsdienst mitfahren.

Im Einsatz waren auch Kräfte der Villacher Wasserrettung.

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