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Frau steuert eine Drohne vor einer Gruppe von Rettungskräften mit Hunden in bergiger LandschaftBild mit KI erstellt

Sechs neue Drohnenpiloten haben bei der ÖRHB Landesgruppe Kärnten die Ausbildung abgeschlossen und stehen für Such- und Rettungseinsätze bereit.

Die Österreichische Rettungshundebrigade hat in Kärnten sechs neue Drohnenpiloten erfolgreich ausgebildet. Sie unterstützen künftig die Suche nach vermissten Personen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer absolvierten über sechs Monate hinweg vier Module mit mehr als 40 Ausbildungsstunden. Dazu gehörten praktische Übungen, Nachtflüge und eine abschließende Prüfung unter realistischen Bedingungen.

Einsatzbereiche der Drohnen

Die Fluggeräte dienen vor allem der Lageerkundung, der Beurteilung von Gefahrenstellen und der Suche in unwegsamem Gelände. Ausgestattet mit Kameras und Wärmebildsystemen liefern sie rasche Übersichten großer Flächen.

Die Kombination aus Rettungshunden, Einsatzkräften und Drohnentechnik erweitert die Möglichkeiten bei Vermisstensuchen. Kärnten gilt damit innerhalb der Organisation als Vorreiter.

Die sechs neuen Drohnenpiloten sind Vanessa Fröhlich, Robert Regittnig, Bastian Mariacher, Nikolaus Falle sowie Madeleine und Michelle Durner. Sie stehen ab sofort für Einsätze zur Verfügung.

Die Landesgruppe betont, dass moderne Luftaufklärung Suchmaßnahmen gezielt ergänzt und wertvolle Informationen für die Einsatzleitung liefert.

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