Toter Mann in Klagenfurter Wohnhaus: Verdächtiger gefasst
Nach dem Fund eines toten Mannes in einem Wohnhaus im Klagenfurter Kalmusweg geht die Polizei von einem Verbrechen aus.
Nach dem Leichenfund in Klagenfurt gibt es neue Erkenntnisse. Der Mann, der am Mittwoch in einem Wohnhaus im Kalmusweg entdeckt wurde, soll nicht eines natürlichen Todes gestorben sein. Die Polizei geht mittlerweile von Fremdverschulden aus. Nach bislang nicht offiziell bestätigten Informationen könnte der Fall einen Bezug zu kriminellen Gruppierungen oder dem Rockerumfeld haben.
Verdächtiger in Gewahrsam
Noch am Mittwoch wurde ein Tatverdächtiger in Gewahrsam genommen. Nähere Angaben zur Person sowie zu den möglichen Hintergründen sollen im Laufe des Tages folgen.
Der Leichnam wurde am Mittwochvormittag in einer kleinen Werkstatt gefunden, die in dem Wohnhaus untergebracht ist. Bei dem Toten wurden schwere Kopfverletzungen festgestellt.
Umstände weiter offen
Der Verstorbene war 64 Jahre alt. Weiterhin offen ist, welche Staatsbürgerschaft er hatte und in welchem Verhältnis er zu dem Wohnhaus stand. Auch wie lange der Leichnam bereits in der Werkstatt lag, ist derzeit noch nicht bekannt.
Ebenso müssen die Ermittlungen noch zeigen, wer den Mann auffand.
Ermittlungen laufen weiter
Nach der Alarmierung gegen 9.30 Uhr rückte die Polizei mit einem größeren Aufgebot in den Stadtteil St. Ruprecht aus. Das Landeskriminalamt Kärnten führt die weiteren Ermittlungen. Offen ist weiterhin, unter welchen Umständen es zur Tat gekommen ist.
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