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Ein Mann in einem dunklen Mantel geht auf eine geöffnete schwarze Tür zu.Bild mit KI erstellt

Ermittlungen zum toten Baby in Nickelsdorf stehen vor dem Abschluss. Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt arbeitet am Bericht und entscheidet danach über eine mögliche Anklage der fünf Beschuldigten.

Die Ermittlungen im Fall des im Jänner an der Grenze in Nickelsdorf tot aufgefundenen Neugeborenen erreichen die Endphase.

Der Abschlussbericht wird derzeit ausgearbeitet. Anschließend entscheidet die Staatsanwaltschaft Eisenstadt über eine etwaige Anklage der fünf Beschuldigten.

Das Mädchen war am 18. Jänner 2026 von Reisenden entdeckt worden. Eine Obduktion ergab, dass es lebend geboren und durch Fremdeinwirkung getötet wurde. Als Todesursache wurde ein Schädel-Hirn-Trauma festgestellt.

Mitte Februar nahmen die Behörden vier Verdächtige fest, darunter die erst 17-jährige Mutter des Kindes sowie zwei weitere Rumäninnen. Ein Mann wurde in Rumänien festgenommen.

Kürzlich wurde ein fünfter Verdächtiger ausgeforscht und in Untersuchungshaft genommen.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

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