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Transparente Plastikflaschen mit Wasser auf einem blauen Förderband in einer Produktionshalle mit Arbeiter im Hintergrund
Gefüllte Wasserflaschen laufen auf dem Förderband der neuen Aseptik-Abfüllanlage von Vöslauer.

Vöslauer erweitert seinen Standort in Bad Vöslau mit einer neuen Aseptik-Abfüllanlage. Die Investition soll neue Segmente und zusätzliche Marktchancen ermöglichen.

In Bad Vöslau wurde bei Vöslauer eine neue Aseptik-Abfüllanlage offiziell vorgestellt.

Das Unternehmen investierte dafür 19 Millionen Euro in den bestehenden Standort.

Die Anlage erweitert die Produktionsmöglichkeiten des Mineralwasserabfüllers und ist auf alkoholfreie Getränke ohne künstliche Aromen, ohne Süßungsmittel und ohne Kohlensäure ausgelegt.

Nach Angaben des Unternehmens können damit bis zu 36.000 Flaschen pro Stunde befüllt werden.

Die Montage begann im Jänner, seit Mai läuft die Anlage bereits. Derzeit befindet sich die Produktion noch in der Hochfahrphase.

Mit der neuen Anlage sollen neue Segmente, ein neuer Geschäftsbereich und zusätzliche Märkte möglich werden.

Im Zuge der Präsentation wurden auch neue Produkte von Vöslauer vorgestellt.

Bei der offiziellen Präsentation waren unter anderem Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Vertreter der Ottakringer-Gruppe, Vöslauer-Geschäftsführer Herbert Schlossnikl sowie Partner und Ehrengäste vor Ort.

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