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Vier Personen stehen vor einem Präventions-Banner der Stadt Klagenfurt und halten Informationsmaterialien in den Händen.

In Klagenfurt stand eine Fortbildung für pädagogische Fachkräfte im Zeichen von Kinderschutz und sexualisierter Gewalt. Fachreferenten vermittelten Wissen für den sicheren Umgang mit möglichen Verdachtsfällen.

Unter dem Motto „Wissen.Macht.Sicher“ organisierte die Präventionsstelle der Stadt Klagenfurt im Rathaus eine Fortbildung für pädagogische Fachkräfte. Im Mittelpunkt standen Kinderschutz und sexualisierte Gewalt.

Schwierige Themen für den Berufsalltag

Die Inhalte der Fortbildung waren anspruchsvoll, für die Arbeit mit Kindern aber besonders wichtig. Behandelt wurden unter anderem Verantwortung, Handlungspflichten und der sichere Umgang mit möglichen Verdachtsmomenten.

Auch die Frage, wie ein Gespräch bei einem Verdachtsfall gelingen kann, spielte eine Rolle. Weitere Schwerpunkte waren Orientierung, Grenzen und Deeskalation.

Kinderschutz ist nicht nur ein pädagogisches Thema, sondern eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Als Stadt Klagenfurt ist es uns ein großes Anliegen, Kinder in allen Lebensbereichen bestmöglich zu schützen. Sexualisierte Gewalt ist ein Thema, das uns erschüttert – aber gerade deshalb dürfen wir nicht wegsehen. Wir müssen hinschauen, handeln und Strukturen schaffen, die Sicherheit ermöglichen. 

Gesundheitsreferent Stadtrat Mag. Franz Petritz

Fachwissen von zwei Referenten

Pädagoginnen und Pädagogen erhielten fachkundige Informationen von Mag. Astrid Liebhauser von der Kinder- und Jugendanwaltschaft des Landes Kärnten sowie von DSA Roman Ulram, MA, Kinderschutz-Fachberater des Kinderschutzzentrums DELFI.

Die Fortbildung sollte die teilnehmenden Fachkräfte dabei unterstützen, im Alltag mit Kindern besser auf mögliche Vorfälle vorbereitet zu sein.

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