Wohnmobil kracht in Stauende: Fünf Verletzte auf A2 bei Poggersdorf
Bild mit KI erstellt Auf der A2 bei Poggersdorf kam es im Baustellenbereich zu einem Auffahrunfall mit mehreren Fahrzeugen. Fünf Personen wurden verletzt, eine davon schwer und per Rettungshubschrauber nach Klagenfurt geflogen.
Am Samstag gegen 11:15 Uhr war ein deutscher Staatsangehöriger mit einem Wohnmobil auf der Südautobahn A2 in Richtung Italien unterwegs. Das Alter des Mannes ist derzeit nicht bekannt.
Im Bereich Poggersdorf hatte sich wegen der dortigen Baustelle ein Stau gebildet. Deshalb wurde eine Rettungsgasse freigemacht.
Der Lenker des Wohnmobils bemerkte das Stauende offenbar zu spät. Er prallte gegen den vor ihm befindlichen Pkw eines 48 Jahre alten Mannes aus dem Bezirk Wolfsberg.
Fünf Fahrzeuge in Auffahrunfall verwickelt
Durch den ersten Anprall wurde der Pkw des 48-Jährigen auf das Fahrzeug eines 44-jährigen Mannes aus dem Bezirk Feldbach geschoben. Dessen Pkw wurde wiederum auf das Auto eines 72-jährigen Tschechen gedrückt. Dieses Fahrzeug stieß schließlich gegen den Pkw eines 65-jährigen Mannes aus dem Bezirk Oberwart.
Bei dem Auffahrunfall wurden insgesamt fünf Personen verletzt. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst kamen sie in das Klinikum, das UKH und das ELKI.
Eine schwer verletzte Person wurde mit dem Rettungshubschrauber C11 in das Klinikum Klagenfurt geflogen.
80 Feuerwehrleute im Einsatz
An allen beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
Im Einsatz standen die Freiwilligen Feuerwehren Ebenthal, Grafenstein und Poggersdorf mit insgesamt 80 Personen. Sie führten vor Ort die Bergung der Personen durch, stellten den Brandschutz sicher und bauten wegen der Hitze ein Zelt für die zahlreichen Unfallbeteiligten auf.
A2 Richtung Italien gesperrt
Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der Verkehr bei der Anschlussstelle Grafenstein abgeleitet.
Die Richtungsfahrbahn Italien war im Bereich der Unfallstelle bis etwa 13:50 Uhr gesperrt.
Lass Deine Reaktion da
Beitrag melden
Wähle einen Grund aus und beschreibe, was nicht passt oder neu dazugekommen ist.
Foto oder Video senden
Sende der Redaktion ergänzende Bilder oder ein Video zum Beitrag. Videos werden in der Redaktion geprüft und nicht automatisch veröffentlicht.



Kommentare
Die Reihenfolge berücksichtigt Likes, Dislikes, Antworten und Aktualität.
Öffne diesen Beitrag in der Nachrichten.jetzt-App und schreib Deine Meinung dazu.
Die App ist kostenlos für iPhone und Android verfügbar.
Am Laptop zeigt Dir der Button einen QR-Code für den passenden App-Store.