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Junge Frau mit Pferdeschwanz blickt besorgt auf Smartphone in WohnzimmerBild mit KI erstellt

Zwei Frauen aus dem Bezirk Wolfsberg verloren nach angeblichen Online-Aufgaben Geld. Kleine Auszahlungen sollten Vertrauen schaffen, später folgten Überweisungen und Krypto-Transaktionen.

Im Zeitraum von 13. Mai bis 5. Juni 2026 gerieten zwei Frauen aus dem Bezirk Wolfsberg in zwei voneinander getrennten Fällen in einen sogenannten „Task-Scam“.

Unbekannte Personen nahmen über einen Messenger-Dienst Kontakt zu den Frauen auf und lockten sie mit angeblich gut bezahlten Online-Aufgaben. Unter anderem sollten sie Unterkünfte auf einer Reisebuchungsplattform beurteilen.

Anfangs erhielten die beiden Frauen für ihre erledigten Bewertungen tatsächlich kleinere Geldbeträge. Dadurch wirkte das Angebot seriös.

Später sollten die Frauen jedoch mehrere Überweisungen auf verschiedene Konten durchführen, um angeblich höhere Auszahlungen freizuschalten.

Eine der beiden Frauen wurde außerdem dazu gebracht, ein Konto auf einer Trading-Plattform zu eröffnen. Danach tätigte sie Kryptowährungstransaktionen in Höhe von mehreren tausend Euro.

Der zweiten Geschädigten entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro.

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