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Blaues Blaulicht auf dem nassen weißen Dach eines Wasserrettungsbootes

Ein 51-Jähriger sprang in nur etwa einen Meter tiefes Wasser. Sein elfjähriger Sohn fand ihn danach mit dem Gesicht nach unten im See.

Ein 51-jähriger Mann aus Wien sprang am Nachmittag des 31. Juli von einem Badesteg in der Gemeinde Keutschach am See mit einem sogenannten „Seemannsköpfler“ in den Keutschacher See. Dabei hielt er die Arme am Körper angelegt. Das Wasser war an dieser Stelle etwa einen Meter tief.

Der Mann erlitt bei dem Sprung schwere Verletzungen. Sein elfjähriger Sohn beobachtete den Vorfall und fand seinen Vater anschließend mit dem Gesicht nach unten im Wasser treibend vor.

Gemeinsam mit weiteren Badegästen holte der Sohn den 51-Jährigen aus dem Wasser und setzte die Rettungskette in Gang. Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt des Rettungshubschraubers C7 wurde der Verletzte in das Klinikum Klagenfurt gebracht.

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