33-Jähriger nach 166-km/h-Fahrt in Klagenfurt verurteilt
Das Landesgericht Klagenfurt verhängte gegen einen 33-Jährigen eine teilbedingte Haftstrafe. Die Anklage nannte bis zu 166 km/h im Stadtgebiet.
Am Landesgericht Klagenfurt ist ein 33-Jähriger nach einer Polizeiverfolgung im Stadtgebiet zu einer teilbedingten Haftstrafe verurteilt worden. Das Urteil fiel am Mittwoch.
Der Mann aus dem Bezirk St. Veit räumte die Vorwürfe im Verfahren ein.
In der Anklage ging es um eine Fahrt im März. Der 33-Jährige soll damals im Stadtgebiet von Klagenfurt vor der Polizei davongefahren sein und bis zu 166 km/h erreicht haben.
Auch sein Verhalten vor und nach der Verfolgung war Teil der Vorwürfe. Andere Autofahrer sollen ausgebremst worden sein, bei der Festnahme widersetzte sich der Mann der Polizei.
Personen mit Hunden gerieten ebenfalls in Gefahr. Mehrere von ihnen sowie Tiere mussten Schutz vor dem Auto suchen.
Bei der Fahrt war der Mann mit einem Audi unterwegs.
Der 33-Jährige bekam 18 Monate teilbedingte Haft. Wegen mehrerer Vorstrafen wurden zusätzlich sechs Monate unbedingt ausgesprochen. Außerdem muss er eine Alkoholtherapie absolvieren. Rechtskräftig ist die Entscheidung noch nicht.
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