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Gelber Rettungshubschrauber mit offener Tür vor steiler Felswand auf der Rax

Nach einem Blitzschlag auf der Rax wurden zwei ungarische Wanderer ins Krankenhaus gebracht. Einer erlitt schwere Verbrennungen.

Zwei 25-jährige Wanderer aus Ungarn sind am Sonntag auf der Rax von einem Blitz verletzt worden. Einer von ihnen erlitt schwere Verbrennungen, beide kamen zur medizinischen Behandlung in Krankenhäuser.

Die Männer waren am Vormittag zur Heukappe aufgebrochen. Als gegen 13.30 Uhr ein angekündigtes Gewitter mit Windböen und Regen aufzog, setzten sie ihre Tour trotz Warnungen vor Gewittern fort.

Kurz nachdem sie den Fuchslochsteig verlassen hatten, traf sie der Blitz in rund 1.883 Metern Höhe. Einer der Wanderer wurde dabei etwa 30 Höhenmeter talwärts geschleudert. Sein Begleiter konnte noch den Notruf absetzen.

Wegen des schlechten Wetters konnte zunächst kein Hubschrauber eingesetzt werden. Rund 30 alpine Einsatzkräfte stiegen zu Fuß zu den Verletzten auf und brachten sie ins Tal.

Der schwerer verletzte Mann hatte schwere Verbrennungen. Sein Begleiter zog sich leichtere Verbrennungen und eine Fußverletzung zu. Beide waren bei Bewusstsein, konnten sich aber an Teile des Geschehens nicht erinnern.

Nachdem sich das Wetter gebessert hatte, flog der Rettungshubschrauber Christophorus 3 den Mann mit den schweren Verbrennungen ins AKH Wien. Der zweite Wanderer wurde in das LKH Hochsteiermark in Leoben eingeliefert.

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