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Smartphone mit geöffneter App liegt auf Holztisch neben Kreditkarte und Papieren
Smartphone mit geöffneter App neben Kreditkarte und Dokumenten auf einem Holztisch.

Eine 50-Jährige aus dem Brixental verlor nach einem vorgetäuschten Heimarbeitsangebot mehr als 10.000 Euro. Die Polizei ermittelt.

Ein vermeintliches Heimarbeitsangebot in sozialen Medien hat eine 50-Jährige aus dem Brixental um mehr als 10.000 Euro gebracht. Der Betrug ereignete sich zwischen 2. und 9. Juli 2026.

Auf einer Online-Netzwerkseite fand die Betroffene eine Werbung für angeblich einträgliche Tätigkeiten von zu Hause. Eine unbekannte Person verlangte von ihr nach einer Unterhaltung in einem sozialen Netzwerk die Einrichtung eines speziellen Nutzerkontos und übermittelte ihr hierfür einen Link.

Für Likes bei Artikeln wurden der Frau Erträge in Aussicht gestellt, die ihren eigenen finanziellen Einsatz übersteigen sollten.

Bei einer der Aufgaben soll ihr ein Fehler unterlaufen sein. Daraufhin drohten die Unbekannten mit der sofortigen Sperre des Nutzerkontos.

Unter diesem Druck überwies die 50-Jährige einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag auf ein Konto im Ausland. Dadurch stieg der Gesamtschaden auf mehr als 10.000 Euro.

Die polizeilichen Ermittlungen laufen.

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