Klinikum Wels plant Ambulanz für Infektionsfolgen ab 2027
Ab 2027 soll im Klinikum Wels eine neue Ambulanz Betroffene von Infektionsfolgen versorgen. Mehrere Fachrichtungen übernehmen die Versorgung gemeinsam.
Am Klinikum Wels soll 2027 eine Spezialambulanz für postakute Infektionssyndrome und ME/CFS starten.
Die Einrichtung ist als zentrale Anlaufstelle gedacht. Mehrere Fachrichtungen des Hauses sollen dort Diagnose, Behandlung und Betreuung gemeinsam übernehmen.
In Oberösterreich werden rund 80.000 Menschen mit Folgen von Infektionen wie Corona geschätzt. Mehr als 12.000 leben mit einer schweren chronischen Erschöpfungserkrankung.
Als wichtiger Auslöser gilt das Coronavirus. Das Vorhaben ist derzeit in der Planungsphase.
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