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Feuerwehrmann in gelber Schutzkleidung gräbt rauchenden Waldboden mit Werkzeug um

Die Lage beim Waldbrand in Wildermieming hat sich beruhigt, doch die Bekämpfung von Glutnestern läuft mit drei Hubschraubern weiter.

Die Lage beim Waldbrand in Wildermieming hat sich über Nacht beruhigt. Die Brandbekämpfung läuft jedoch weiter: Seit dem frühen Donnerstagmorgen sind erneut Einsatzkräfte vor Ort.

Nach Angaben von Landesfeuerwehrinspektor Rene Staudacher waren am Donnerstagmorgen drei Helikopter und mehrere Feuerwehren im Einsatz. Der Waldboden muss vollständig umgegraben werden, damit verbliebene Glutnester gelöscht werden können.

Der Waldbrand in Wildermieming war am Dienstag ausgebrochen. Die aktuellen Arbeiten konzentrieren sich darauf, weitere Glutnester aufzuspüren und zu beseitigen.

Brand aus in Breitenbach und Bichlbach

Beim Waldbrand in Breitenbach am Inn konnte am Donnerstagmorgen gegen 6.30 Uhr „Brand aus“ gegeben werden. Peter Hausberger, stellvertretender Feuerwehrkommandant von Breitenbach am Inn, hatte für die Nacht eine Überwachung des Geländes mit Drohnen und Wärmebildkameras angekündigt.

Bei Bichlbach im Außerfern dürfte ein Blitzschlag am frühen Mittwochabend einen weiteren Waldbrand ausgelöst haben. Die Leitstelle wurde gegen 18.15 Uhr alarmiert. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte von der Besatzung eines Polizeihubschraubers und einer Polizeistreife. Nach einer Kontrolle auf verbliebene Glutnester mit einer Wärmebildkamera wurde um 20.10 Uhr offiziell „Brand aus“ gegeben.

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