Linz besucht Klagenfurt, Austausch zu Müll, E‑Scootern und Friedhöfen
Vertreter des Linzer Ordnungsdienstes trafen sich in Klagenfurt mit Stadträtin Sandra Wassermann.
Vertreter des Ordnungsdienstes Linz kamen am 6. Juli in Klagenfurt zu einem Arbeitsgespräch mit Straßenbau- und Verkehrsreferentin Sandra Wassermann zusammen. Im Zentrum standen Themen der kommunalen Ordnung wie illegale Müllablagerungen, Regeln für E‑Scooter und das Verhalten von Hunden auf Friedhöfen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer behandelten unter anderem die Problematik von Hunden auf Friedhöfen, die laut den Gesprächsbeiträgen zu Verunreinigungen und zur Störung der Totenruhe beitragen können.
Willkürlich abgelegter Müll an Sammelinseln war ebenfalls Thema. Dabei tauschten die Teilnehmenden Erfahrungen über den Einsatz geschulter Abfallüberwacher nach dem Linzer Vorbild 'Waste Watchers' aus.
Straßenverkehr und ruhender Verkehr
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Fragen des Straßenverkehrs und des ruhenden Verkehrs. Die Runde diskutierte zudem die Ausarbeitung klarer Regeln für E‑Scooter in der Landeshauptstadt.
An dem Treffen nahm Mario Gubesch, BA, MBA teil. Er ist Geschäftsführer des Ordnungsdienstes Linz und Vorsitzender des Städtebund-Fachausschusses für kommunale Ordnungsdienste. Aus Klagenfurt waren unter anderem Christian Herzog, Mitarbeiter des Ordnungsamts, Wilfried Kammerer, Abteilungsleiter Ordnungsamt, und Tanja Perne, Mitarbeiterin des Ordnungsamts, dabei.
Stadträtin Sandra Wassermann erklärte, die Anforderungen an ein modernes Stadtmanagement nähmen laufend zu, Ziel bleibe eine saubere und sichere Landeshauptstadt, in der sich alle Generationen wohlfühlen.
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