Wiener Hausärztin verlangt 50.000 Euro Schadenersatz von Asfinag nach Unfall an A2-WC
Eine Wiener Hausärztin verlangt 50.000 Euro Schadenersatz von Asfinag nach einem Unfall an einem WC an der A2 bei Wolfsberg, ein Finger wurde abgerissen.
Eine Wiener Hausärztin verlangt nach einem Unfall an einem Autobahn-WC 50.000 Euro von der Asfinag. Die Forderung betrifft Schmerzensgeld und Verdienstentgang.
Der Vorfall ereignete sich am 7. Juni am Parkplatz Gönitz an der A2, kurz vor Wolfsberg. Die Handverletzung entstand an einer Toilettentür, ein Finger wurde dabei abgerissen.
Die Ärztin wurde danach in einem Spital behandelt. Nach Angaben der Wienerin kann sie den betroffenen Finger weiterhin nur unter Schmerzen bewegen.
Als Begründung für den geforderten Verdienstentgang führt sie an, dass sie ihre Ordination nur eingeschränkt betreiben könne.
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