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Vier Personen stehen vor einem Banner und präsentieren das Buch Unerwidert lieben im Musilmuseum.

Miriam Metze stellte „Unerwidert lieben“ im Musilmuseum vor. Das Buch spannt den Bogen von der Antike bis zur Gegenwart.

Miriam Metze stellte im Musilmuseum ihr Buch „Unerwidert lieben“ vor.

Ausgangspunkt für die Arbeit war die Herzschmerz-Poesie: „Ich liebe die Liebe, die Liebe liebt mich, doch der Typ, den ich liebe, der liebt mich nicht.“

Die Autorin und Philosophin stellt Fragen zum Titelthema neu und verwandelt Liebeskummer in positives Denken über das Wesen der Liebe. Dabei spannt sie den Bogen von antiker Philosophie und biblischen Referenzen über jüdische Mystik und die Philosophie der Renaissance bis zu jüngsten Auseinandersetzungen der Gegenwart.

Die Bezüge reichen von Sokrates bis Hannah Arendt sowie von Rilke bis Ingeborg Bachmann.

Kulturstadtrat Mag. Franz Petritz begrüßte Metze im Musilmuseum und sagte, der literarisch-philosophische Text nehme Anleihen in der Antike und widme sich einem Thema, das die Gesellschaft von der Antike bis in die Gegenwart emotional berühre und begleite.

Auf dem Foto zur Veranstaltung sind neben Metze und Petritz auch Kulturabteilungsleiter Mag. Alexander Gerdanovits und Musilmuseumsleiter Dr. Heimo Strempfl abgebildet.

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