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Einsatzkräfte in einem Schlauchboot auf der Drau bei einer Brücke und einem Bootstrailer am Ufer

Nach der Obduktion gilt Fremdverschulden beim Tod des in Kirschentheuer geborgenen Mannes als ausgeschlossen. Er war nicht ertrunken.

Nach der Obduktion schließen die Ermittler ein Fremdverschulden beim Tod eines Mannes aus, der am Donnerstagnachmittag in Kirschentheuer in der Drau gefunden wurde.

Eine Spaziergängerin entdeckte den leblosen Mann im Fluss. Die Feuerwehr Kirschentheuer barg ihn im Bereich des Hollenburger Hafens. Bei der Bergung konnte nur mehr sein Tod festgestellt werden.

An dem Einsatz waren mehrere Freiwillige Feuerwehren mit Booten und Tauchern beteiligt. Auch Berufsfeuerwehr, Wasserrettung, Polizei, Rettung und Rettungshubschrauber waren vor Ort.

Die Obduktion erfolgte noch in der Nacht auf Freitag. Der Mann kam nicht durch Ertrinken ums Leben. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand kommt ein medizinischer Notfall als Todesursache infrage.

Die Identität des etwa 60 bis 80 Jahre alten Mannes ist weiterhin ungeklärt. Der Polizei wurde keine Abgängigkeit gemeldet.

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