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Ein Smartphone mit geöffneter App liegt neben Kreditkarten und Papieren auf einem Tisch.

Nach einem Onlineangebot für einen gebrauchten Pkw entstand einem 49-Jährigen aus dem Bezirk Schwaz ein Schaden im niedrigen vierstelligen Eurobereich.

Die Kriminalpolizei ermittelt nach einem mutmaßlichen Internetbetrug im Zusammenhang mit einem auf einer Onlineverkaufsplattform angebotenen gebrauchten Pkw. Betroffen ist ein 49-jähriger Österreicher aus dem Bezirk Schwaz.

Eine bislang unbekannte Täterschaft inserierte den gebrauchten Pkw zum Verkauf. Im Zeitraum von 19. bis 25. Juli 2026 übermittelte die vermeintliche Verkäuferin dem späteren Opfer angebliche Dokumente. Sie bot außerdem an, den Verkauf über eine Spedition abzuwickeln.

In weiterer Folge wurden die Überweisung des Kaufpreises sowie die Lieferung vereinbart. Die vereinbarte Lieferung betraf den zuvor auf der Onlineverkaufsplattform angebotenen gebrauchten Pkw.

Die Zustellung erfolgte nicht. Dadurch entstand dem Mann ein Schaden im niedrigen vierstelligen Eurobereich. Die Täterschaft ist bislang unbekannt.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind laufend. Der Geschädigte ist Österreicher und wohnt im Bezirk Schwaz. Die vermeintliche Verkäuferin übermittelte dem späteren Opfer angebliche Dokumente zum angebotenen Fahrzeug.

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