Anlagebetrug in Innsbruck: Schaden im niedrigen fünfstelligen Bereich
Eine 37-jährige Österreicherin erlitt durch einen Anlagebetrug in Innsbruck einen Schaden im niedrigen fünfstelligen Eurobereich.
Eine bisher unbekannte Täterschaft hat eine 37-jährige Österreicherin in Innsbruck über eine Online-Tradingplattform zu Investitionen in Kryptowährungen verleitet.
Der Betrug ereignete sich laut Polizei im Zeitraum vom 1. April bis zum 20. Juli 2026. Nach zunächst kleineren Einzahlungen zahlte die Frau aufgrund rascher Scheingewinne deutlich höhere Summen ein.
Als sie die Auszahlung ihres vermeintlich sechsstelligen Gewinns forderte, verlangte eine angebliche Beraterin vorab Steuern in fünfstelliger Höhe. Die Frau lieh sich das Geld aus und überwies den Betrag.
Erst als eine weitere Geldforderung im mittleren vierstelligen Dollarbereich gestellt wurde, erkannte die Frau den Betrug. Der Gesamtschaden liegt im niedrigen fünfstelligen Eurobereich.
Deine Meinung zu diesem Artikel?
Beitrag melden
Wähle einen Grund aus und beschreibe, was nicht passt oder neu dazugekommen ist.
Foto oder Video senden
Sende der Redaktion ergänzende Bilder oder ein Video zum Beitrag. Videos werden in der Redaktion geprüft und nicht automatisch veröffentlicht.




Kommentare
Die Reihenfolge berücksichtigt Likes, Dislikes, Antworten und Aktualität.
Kommentare kannst Du auf diesem Gerät aktuell nur lesen.
Zum Kommentieren bitte die iOS-App verwenden.
Öffne oder installiere die App, um diesen Beitrag dort zu kommentieren.
Am Desktop kannst Du zusätzlich den QR-Code rechts unten scannen.