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Ein Smartphone und eine Kreditkarte liegen auf Papieren neben einem Laptop auf einem Holztisch.

In Kärnten wurden drei Schockanrufe angezeigt. Die Täter gaben sich als Polizisten aus und forderten mehrere tausend Euro Kaution.

Am 23. Juli 2026 wurden bei den Polizeidienststellen Bleiburg, Völkermarkt und Griffen drei Betrugsversuche gemeldet.

Ein Anrufer gab sich als Polizist aus Völkermarkt beziehungsweise Wolfsberg aus und behauptete, die Tochter oder der Sohn der angerufenen Person habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht. Um eine Haft zu verhindern, sollte eine Kaution in Höhe von mehreren tausend Euro bezahlt werden.

In allen drei Fällen beendeten die Betroffenen das Gespräch rechtzeitig. Zu Geldübergaben kam es nicht.

Die Polizei warnt vor derartigen Schockanrufen und ruft zur Vorsicht auf. Informationen und Tipps zum Schutz vor dieser Betrugsmasche finden Sie auf der Informationsseite des Bundeskriminalamts: ⁠Sicher vor Betrügereien.  

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