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Leuchtendes blaues Blaulicht auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs vor unscharfen Gebäuden und BäumenBild mit KI erstellt

Ein 19-Jähriger befindet sich nach seiner Festnahme am Keplerplatz in Haft. Laut Polizei leistete er bei einer Kontrolle erheblichen Widerstand.

Am 7. August um 19.50 Uhr führte die Bereitschaftseinheit Wien am Keplerplatz im 10. Bezirk eine Schwerpunktaktion durch.

Die Beamten hielten einen 19-jährigen afghanischen Staatsangehörigen an und forderten ihn auf, seine Identität feststellen zu lassen. Laut Polizei verweigerte er die Mitwirkung, beschimpfte Beamte und verhielt sich zunehmend aggressiv.

Er soll mit geballten Fäusten gestikuliert und wiederholte Aufforderungen, sein Verhalten einzustellen, ignoriert haben. Nach mehrfachen Abmahnungen soll er sich gegen die beabsichtigte Personsdurchsuchung und die Identitätsfeststellung körperlich gewehrt und versucht haben, Beamte durch Fußtritte und Kopfstöße zu verletzen. Die Polizei nahm ihn vorläufig fest.

Bei der Festnahme leistete der Mann laut Polizei erheblichen Widerstand. Er soll mehrmals mit dem Kopf gegen den Boden geschlagen haben, um sich selbst zu verletzen. Die Beamten verhinderten dies. Der 19-Jährige wurde wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen angezeigt und befindet sich in Haft.

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