52-Jähriger soll Nachbarin in Wien-Leopoldstadt mit Messer bedroht haben
Bild mit KI erstellt Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde ein 52-Jähriger nach einer mutmaßlichen Messerbedrohung in eine Justizanstalt gebracht.
Am 21. August gegen 13.30 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau in ein Mehrparteienhaus in der Engerthstraße in Wien-Leopoldstadt gerufen.
Dort soll ein 52-jähriger Nachbar seine 62-jährige Nachbarin mit einem Messer bedroht haben. Die Frau flüchtete in die Wohnung eines Freundes im selben Haus und erwartete dort die Beamten.
Nach ersten Erhebungen soll der Beschuldigte die Frau beim Betreten des Stiegenhauses wüst beschimpft und anschließend mit einem Messer bedroht haben. Als die 62-Jährige bereits in der Wohnung war, soll er gegen die geschlossene Wohnungstür geschlagen haben.
Die Beamten suchten umgehend die Wohnung des Beschuldigten auf. Nach eindringlicher Aufforderung öffnete er die Wohnungstür freiwillig. Der 52-Jährige wurde vorläufig festgenommen. In seiner Wohnung wurde ein Küchenmesser aufgefunden.
Am selben Tag hatte es wenige Stunden zuvor an der Örtlichkeit bereits einen Einsatz gegeben. Dabei kam es zwischen dem 52-Jährigen und einem anderen Nachbarn zu einer Meinungsverschiedenheit. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Beschuldigte in eine Justizanstalt gebracht.
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