Alpacem setzt bei der Hälfte seiner Betone CO2-neutralen Zement ein

Alpacem erzeugt nach eigenen Angaben bereits 50 Prozent seiner Betone mit CO2-neutralem Zement. Vertreter von Stadt und Bund besuchten das Unternehmen.
Alpacem erzeugt nach eigenen Angaben bereits 50 Prozent seiner Betone mit CO2-neutralem Zement.
Das Unternehmen mit Sitz in Klagenfurt ist Teil der Wietersdorfer Gruppe und zählt zu Österreichs größten operativen Betongesellschaften. Es verantwortet den Vertrieb von Transportbeton in Kärnten und der südlichen Steiermark.
Alpacem produziert Zemente und bietet auf Kundenbedürfnisse abgestimmte Sorten von Transportbeton an. Mit 12 Millionen Kubikmetern Transportbeton jährlich zählt das Unternehmen zu den absatzstärksten Produzenten.
An jedem der fünf Standorte in Österreich können 120 Kubikmeter pro Stunde produziert werden. Zur Senkung von CO2-Emissionen nutzt Alpacem Fernwärme und Recyclingkörnungen.
Geschäftsführer Lutz Weber erklärte, Nachhaltigkeit sei von der Geschäftsführung über die Mitarbeitenden bis zu den Lehrlingen in der Unternehmensgruppe verankert. Der Ansatz stütze sich auf Ökologie, Ökonomie und Soziales.
Wirtschaftsstadtrat Julian Geier besuchte Alpacem gemeinsam mit Staatssekretärin Elisabeth Zehetner. Geier lobte die Produktionsstrategie des Unternehmens.
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