Auffahrunfall im Karawankentunnel: A11 zeitweise gesperrt
Bild mit KI erstellt Die A11 im Karawankentunnel ist wieder frei. Bei dem Unfall waren neun Personen beteiligt, eine klagte über Schmerzen.
Rund um 6.30 Uhr kollidierten im Karawankentunnel auf der A11 in Fahrtrichtung Slowenien zwei Autos bei einem Auffahrunfall. Während des Einsatzes blieb der Tunnel für den Verkehr vollständig geschlossen.
In einem Fahrzeug befand sich eine fünfköpfige Familie, im anderen vier Personen.
Eine Person berichtete nach der Kollision über Schmerzen. Das Rote Kreuz wurde zur medizinischen Abklärung hinzugezogen. Schwerere Verletzungen dürften ausgeblieben sein.
Feuerwehr entfernt ausgelaufene Flüssigkeiten
Auslöser der Alarmierung war zunächst die Meldung über Öl oder Kraftstoff auf der Fahrbahn. Auch die Feuerwehren Rosegg, Maria Elend und Dolintschach sowie Polizei und ASFINAG waren vor Ort.
Die Unfallstelle wurde gesichert. Die Freiwillige Feuerwehr Frießnitz-Rosenbach und die Feuerwehr St. Jakob im Rosental nahmen ausgelaufene Betriebsmittel auf und säuberten den Bereich. Danach wurden beide Unfallautos aus dem Tunnel gebracht.
Die Sperre verursachte einen Rückstau. Für die Betroffenen wurden Fahrmöglichkeiten zu geeigneten Ausgangspunkten organisiert, von denen sie die Heim- oder Weiterreise antreten konnten. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten endete der Einsatz. Der Tunnel wurde wieder für den Verkehr geöffnet.
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